MIKo (Mobiles Identifikationssystem für Kraftfahrzeugoberflächenfehler)

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Anwendungen

Eine potenzielle Anwendung stellt zukünftig die Prüfung der Fahrzeugoberfläche im Rahmen des Leasingrückläuferprozesses dar.

Hier werden die Fahrzeuge durch einen Sachverständigen in Augenschein genommen. Unter anderem werden auch die Fahrzeuglackierung und Karosserie begutachtet. Über die gebrauchsbedingte Abnutzung hinausgehende Schäden werden häufig dem Leasingnehmer in Rechnung gestellt. Teilweise kommen hier bereits Regelwerke zum Einsatz, die die Bewertung von Schäden transparenter gestalten sollen.

Eine Studie des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen kommt dennoch zu dem Ergebnis, dass die meisten Unstimmigkeiten zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer bei der Bewertung von Schäden an der Karosserie und Lackierung auftreten.

An dieser Stelle wird der Gutachter zukünftig durch Miko unterstützt. Das System wird eine objektive Begutachtung aller relevanten lackierten Fahrzeugteile ermöglichen. Neben der Objektivität und hervorragenden Dokumentierbarkeit wird es die Begutachtung deutlich effizienter und für den Kunden deutlich transparenter gestalten.